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Siegmar ist Meister unterm Dach

07.02.2011

Kampf um den Ball im Finale zwischen dem ESV Lok und dem CSV Siegmar. Am…

Acht Männer-Mannschaften haben gestern in der Schloßteichhalle um den Hallenkreismeistertitel im Fußball gekämpft.

Siegerfoto Hallenkreismeister 2011

VON BERND WILD

Gestern Abend in der Schloßteichhalle: Großer Jubel bei den Kickern vom CSV Siegmar. Sie sind soeben Hallenkreismeister 2011 geworden. Im Finale bezwangen sie den ESV Lok knapp mit 3:2. Die Partie war spannend bis zum Schluss, da nach einer Führung meist der Ausgleich folgte.

Ich freue mich, dass wir den Titel geholt haben. Unser Ziel war, mindestens ins Halbfinale zu kommen", sagte Trainer Sylvio Neumann. Die Siegmarer hatten vor vier Jahren bereits schon einmal den Titel in der Halle gewonnen. „Für uns hat aber die Saison auf dem Rasen den Vorrang. Wir wollen in der kommenden Saison in der neuen Kreisoberliga spielen", machte der Trainer klar.

„Das Niveau der Hallenkreismeisterschaft war schwach."
Bernd Kraus Vorsitzender des Fußball-Kreisverbandes

Eigentlich hätte der CSV Siegmar bei der gestrigen Endrunde in der Halle gar nicht dabei sein dürfen. „Die Mannschaft hat den Startplatz vom VfB Fortuna III eingenommen. Den VfB mussten wir nach der Vorrunde disqualifizieren, weil er zwei Spieler eingesetzt hatte, die keine Spiele im Kreis absolviert hatten", erklärte Uwe Juds, Vorsitzender des

Spielausschusses. Und das sei ein Regelverstoß. VfB-Präsident Stefan Gering kann die Entscheidung dennoch nicht ganz nachvollziehen. „Ich finde so eine Bestrafung nicht in Ordnung, zumal wir mit Erik Pavel einen Spieler eingesetzt hatten, der ein halbes Jahr überhaupt nicht gespielt hat."

Etwas enttäuscht waren nach dem Schlusspfiff die Spieler vom ESV Lok. „Es ist schon traurig, wenn man soweit kommt und dann verliert", meinte Kapitän Robert Hösel. Lok sei eine gute Hallen-Mannschaft. „Wir wurden im Vorjahr Dritter und belegten 2009 den zweiten Platz bei der Hallenkreismeisterschaft", wies Hösel hin. Im kleinen Finale gab es ein klares 4:1 von Germania II gegen die Spielvereinigung Blau-Weiß.

Ein wenig verärgert von der Kreismeisterschaft zeigte sich Bernd Kraus, Vorsitzender des Fußball-Kreisverbandes Chemnitz. „Das Niveau war äußerst schwach. Man sah viel Kampf und Krampf. Das traf nicht nur auf die Endrunde, sondern auch auf die Vorrunden zu. Die spielerischen Mittel haben einfach gefehlt. Leider ist das auch mehr und mehr bei den Punktspielen zu beobachten." Positiv sei, dass sich 27 Mannschaften für diese Meisterschaft gemeldet hatten. Auch mit der Zuschauerzahl von 250 bei der Finalrunde in der Schloßteichhalle könne man leben.

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Quelle: http://csv-siegmar.de/mitteilung/Siegmar_ist_Meister_unterm_Dach

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